Hier schreiben wir regelmäßig, was es Neues rund um unseren Verein und unsere Arbeit, sowie an politischen Entwicklungen gibt.
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Beitrag des spanischen Fernsehens TVE vom 22. März 2010 mit dem Titel „Der Preis des Schweigens“, in dem unter anderem
Manuela Groll vertritt eine Gruppe von Betroffenen, die von Jesuiten betriebene Schulen besucht hatten. Im TAGESSPIEGEL vom 22. März 2010
Als Geschädigte erwarten wir von einer Institution wie dem Jesuitenorden bzw. der Katholischen Kirche, dass sie sich Gedanken macht, wie
Der Stern erinnert mit dem aktuellen Titel an frühere Bekenntnistitel (zum §218 z. B.), er lässt also Betroffene zu Wort
Folgt man dem Bonner Generalanzeiger vom 18.3., so drängt sich der Verdacht auf, dass der Orden die am Aloisiuskolleg begonnene
Am Wochenende hat auch das spanische Fensehen Beiträge über die Missbrauchsfälle gebracht. Wolfgang Statt hatte mehrere Reisen mit deutschen und
Wolfgang Statt hatte im Januar an alle Personen, die er als Kinder und Jugendliche missbraucht hat, ein Entschuldigungsschreiben verfasst. Hier
PRESSEERKLÄRUNG 12.März 2010 Die Gruppe der am Berliner Canisius-Kolleg durch Jesuiten Geschädigten, die von der Rechtsanwältin Manuela Groll vertreten werden,
Dieser Brief eines Geschädigten wurde Ende Februar 2010 an den Jesuitenorden und die deutschen Bischöfe versandt: Geben Sie uns Genugtuung!
Johannes Siebner, ehemaliger Schüler am Canisius-Kolleg und heute Rektor an St. Blasien, hat Spiegel Online ein Interview gegeben. Dort äußert
KONTRASTE vom 11.März 2010 (ARD) „Aufklärung von sexuellem Missbrauch – Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit“ Danach ist Miguel Abrantes Ostrowski,