Seit 2010 wenden sich von sexuellem Missbrauch durch katholische Priester Betroffene in großer Zahl an ECKIGER TISCH mit der Bitte um Beratung, Unterstützung, Hilfe etc. Sie schildern, dass sie von Seiten der katholischen Kirche kaum Hilfe und Unterstützung erfahren. Viele machen negative Erfahrungen im Kontakt mit der Kirche, und sehr viele Betroffene möchten mit der Organisation, die jahrzehntelang die Täter geschützt hat, überhaupt nichts mehr zu tun haben. Menschen, die in ihrer Kindheit von katholischen Priestern missbraucht worden sind, müssen lebenslang mit den zerstörerischen Auswirkungen des Missbrauchs weiterleben. Viele Lebensbereiche können von weitreichenden Beeinträchtigungen gezeichnet sein:
Seit dem 01.September 2026 haben wir unser Beratungsangebot erweitert. Erstmals bieten wir in Essen eine persönliche Erstberatung vor Ort an.
Eckiger Tisch fordert die Bischöfe auf, in Fulda eine unabhängige, bundesweite Gesamtauswertung aller Aufarbeitungsstudien zu beauftragen. Die Ergebnisse sollen bis
Eckiger Tisch hat in den letzten Monaten eine große Betroffenenumfrage durchgeführt. Über 250 Betroffene sowie Institutionen und Personen, die Betroffene
Betroffene sexualisierter Gewalt im Kontext einer versicherten Tätigkeit (z.B. ein kirchliches Ehrenamt) haben oft Anspruch auf Leistungen der Gesetzlichen Unfallversicherung.
Im Dezember 2025 hat die internationale Betroffeneninitiative ECA (Ending Clergy Abuse) in Buenos Aires ihren ersten Gipfel zu Opus Dei
El País deckt auf Laut der spanischsprachigen Zeitung El País haben die Jesuiten auf ihrer Website für Lateinamerika jahrelang ein
Um unsere Arbeit weiterhin zuverlässig fortsetzen und finanzieren zu können, suchen wir Spender und Fördermitglieder, die uns einmalig oder regelmäßig unterstützen möchten.