Am Runden Tisch: „Kein anklagender Ton gegenüber der Kirche“
Die Kirche kann erleichtert aufatmen. Beim ersten Zusammentreffen des Runden Tisches habe es „überhaupt keinen anklagenden Ton gegenüber der katholischen Kirche gegeben, ganz im Gegenteil.“ Das erklärte Bischof Ackermann gegenüber der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).
Ackermann ist einer von drei Kirchen- vertretern unter insgesamt 61 Teilnehmern des Runden Tisches (die anderen beiden sind Jesuiten-Privinzial Dartmann sowie Karl Jüsten, der „Leiter des Kommissariats der deutschen Bischöfe – Katholisches Büro in Berlin“).
Jüsten wies im Münchner Kirchenradio die Kritik zurück, dass die Opfer am Runden Tisch nicht ausreichend vertreten seien, zurück. Die anwesenden Opferverbände hätten die Opfer hervorragend vertreten. Ein Tisch müsse damit leben, dass seine Teilnehmerzahl begrenzt ist.