Buße allein …

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Was ich als Opfer mit einer ziemlich uralten Wut im Bauch aber auch empfehlen kann,nicht beim Täter und seinen Helfern nach Verständnis und Wiedergutmachung zu suchen. Nicht alle Jesuiten sind üble Figuren. Differenzieren und dann jemanden aus diesem Orden finden, der mir mit Gesprächen geholfen hat, die Situation zu bearbeiten, war für mich wichtig.Ein Jesuit, der im Grunde auch Opfer ist, weil er vom Alter her und von der Mentalität nicht das Geringste diesbezüglich verschuldet hat.Aber sich verantwortlich fühlt.

die jesuiten können sicher besser reden, sich rausreden, als benediktiner. ich nehme aber an, es werden auch dort ausschließlich minderjährige opfer einen ausgleich bekommen.wenn alle so mies arbeiten wollten wie ein sogenannter seelsorger, wenn alle mies arbeitenden seelsorger die kündigung bekämen,..hätten wir noch mehr arbeitslose bzw wäre der überwiegende teil der priester arbeitslos.priester sind geweiht und haben offenbar königsstatus.

soviel Buße und Wiedergutmachung wie gerade nötig ist, dass man nicht als Gesetzesbrecher gilt. Aber um die Opfer geht es denen nicht. Leute, stellt mal probeweise einen Antrag. Erzählt Eure meterlange Mißbrauchsgeschichte, wartet eine Zeit und dann..mal sehen, ob Ihr eventuell anerkannt werdet. Ihr könnt danach ja wieder verdrängen.

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