“Die Macht der Täter brechen”

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Der wusste wen er sich wünschte und zwar zur NICHT-Aufklärung, Desinformation und Schadensbegrenzung für die Täter unter allen Umständen!
Und er hat sie bekommen..
Antje Vollmer und Rita Süssmuth werden in die Geschichte eingehen!

Ex-Odenwaldschüler

Hartmut von Hentig-“Lebensgefährte” des berüchtigten Pädosexuellen und Ex-Schulleiter der Odenwaldschule Gerold Becker-wünschte sich in einem Spiegel-Interview vom 14.3.2010 zur Aufklärung des Missbrauchsskandals eine Antje Vollmer und eine Rita Süssmuth. Frau Vollmer ist heute Vorsitzende des runden Tisches und Frau Süssmuth mischt wieder kräftig in der Odenwaldschule mit und hat bereits im September in den Medien verkündet das es keine Entschädigungsgelder für die Missbrauchsopger der Odenwaldschule geben wird.Welche seltsamen Zufälle!!!!

Deutschland-Schmuddelland!
Dank solcher Politiker wie Frau Vollmer, kommen die Pädophilen aus aller Welt vermehrt nach Deutschland, so wie nach Thailand oder wenns die Kirche betrifft nach Chile..
Hier ist man vor Strafe und Geld-bussen sicher.
Die USA und GRossbrittanien muss man als Pädophiler meiden, dort herrscht Moral und Anstand!

Ex-Odenwaldschüler

Frau Antje Vollmer-derzeitige Vorsitzende des runden Tisches-hat seinerzeit ein Schreiben eines Lehrers der Odenwaldschule mit Bitte um Unterstützung und Hilfe in Sachen Pädokriminalität des berüchtigten Gerold Beckers ignoriert.Auf ihrer Homepage verteidigt sie noch heute Hartmut von Hentig der im Frühjahr noch behauptete allenfalls habe ein Schüler seinen Freund Gerold Becker verführt!Ansonsten wisse er von nichts obwol er intimer Kenner der Odenwaldschule ist.

´Das Lebenswerk von P. Ludger Stüper (1928-
2010) war das Aloisiuskolleg in Bad Godesberg,
in dem er seit 1968 als Lehrer, Internats- und
Schulleiter tätig war und dessen pädagogisches
Konzept er entscheidend mitgeprägt hat. Sein
Wirken als Pädagoge bleibt überschattet von
Übergriffen und schweren Vorwürfen,zu deren
Klärung er selbst nicht mehr beitragen konnte.
Im Juli 2010 ist er im Altenheim in Bad-
Godesberg verstorben.´
Angemessen.

Ausschnitte aus der wöchentlichen Kolummne von Horst Herrmann Kolumne vom 20.11.2010:

“Soeben ist ein Jahr des Kirchenaustritts ausgerufen worden. Unter dem Motto „Mehr Netto, mehr Freiheit, mehr Solidarität!“ riefen Organisationen der säkularen Szene zum 11. November 2010 dieses Jahr des Kirchenaustritts aus. …….

…..Es ist ein Mythos, dass die Kirchensteuer primär für mildtätige Zwecke eingesetzt wird. Ich habe dies einmal in einem Buch „die Caritas-Legende“ genannt. ….

…..nur etwa 10 % der Kirchensteuer werden für öffentliche soziale Zwecke aufgewendet. Der Hauptanteil der Kirchensteuer geht an das kirchliche Personal, nicht an Caritas oder Diakonie.

….Detaillierte Informationen dazu finden Interessierte unter http://www.kirchenaustrittsjahr.de. Die Organisatoren der Aktion wollen ferner mittels Informationsveranstaltungen, Vorträgen und Plakataktionen über das Finanzgebaren der Kirchen informieren. …..

http://www.horstherrmann.com/start.htm

Aus der FAZ vom 15. November 2010:
“Es ist einiges los in diesen Tagen in der Zentrale der Katholischen Bischofskonferenz an der Bonner Kaiserstraße. Eine “Task Force” haben die Bischöfe eingerichtet. Mitarbeiter aller Ressorts wurden zusammengezogen, um an einer Kommunikationsstrategie zu feilen: Das Ergebnis ist eine Liste mit gut 30 Fragen und Antworten, die sich nur um Geld drehen: “Wer finanziert die katholische Kirche?” “Wohin fließt das Geld?” Und: “Ist die Kirche reich?”
Mit dem Frage-Antwort-Katalog sucht die Bischofskonferenz die Verteidigung im Angriff.”

http://www.faz.net/s/RubC4DEC11C008142959199A04A6FD8EC44/Doc~EF39ADF0DBC46472CBCEA79DEFD2A136C~ATpl~Ecommon~Sspezial.html

An dieser katholischen Hochglanzbroschüre zur Verblödung der Allgemeinheit dürften auch einige Jesuiten beteiligt sein. Der Orden ist also im Moment mit Wichtigerem als der Klärung der auf diesem Forum diskutierten Fragen ausgebucht.

Auch den Besuch aus Rom im nächsten Jahr wird – wie schon beim letzten Mal – wieder der allgemeine Steuerzahler reichlich subventionieren dürfen. Interessant, dass dafür Geld da ist.

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