Aufruf: Bitte teilt Eure Meinung mit!

ubskmBetroffene und Angehörige haben die Mög- lichkeit, bei der telefonischen Anlaufstelle der “Unabhängigen Beauftragten zur Aufar- beitung des sexuellen Kindesmissbrauchs” (UBsKM) unter 0800 – 22 55 530 anonym ihre ganz persönlichen Berichte, Sicht- weisen und Forderungen vorzutragen. Alle Gespräche werden von den geschulten Mitarbeitern sorgfältig aufgenommen und ausführlich ausgewertet.

Hierbei zählt jede einzelne Stimme, jeder einzelne Anruf,  jede einzelne Meinung.

Auf diese Weise möchte die UBsKM sich ein detailliertes Bild von den verschiedenen Betroffenengruppierungen und ihren Wünschen unf Forderungen verschaffen, um diese Ergebnisse als Forderungen an den “Runden Tisch” der Bundesregierung weiterzugeben. Dieser Runde Tisch tagt möglicherweise Ende September 2010 letztmalig.

Wir empfehlen daher allen Betroffenen und deren Angehörigen (PartnerIn, Ehefrau etc), ihre Meinung bei der UBsKM mitzuteilen!

Die Sprechzeiten unter  0800-22 55 530  sind montags von 08.00 Uhr bis 14.00 Uhr,  dienstags, mittwochs, freitags von 16.00 Uhr bis 22.00 Uhr und sonntags von 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr. Weiter Informationen hier.

Eckiger Tisch

6 comments

http://www.erzbistum-muenchen.de/media/media14418720.PDF

Hnderte von übergriffigen Religionslehrern, Diakone und Priester im Bistum München!
Bischhof zu München und Freising von 1977-81, unser alter Bekannter aus den frühen Missbrauchstaen am ALoisiuskolleg, unser lieber Ratzinger Joseph, auch Benedikt XVI genannt. Ja dem klebt der Missbrauch an den Schuhen wie ein Haufen Hundekot in den man getreten ist. Später wurde er passenderweise Chef der Inquisition und sorgte für die Geheimhaltung des Missbrauchs. Passend dazu der Deutsche Missbrauchsbeauftragte aus Trier und Stephen Wahl Freund Ackermann. Wie passend, dass Stephan Wahl den Päderastenfürsten Stüper als seinen geistigen Mentor bezeichnet..
Schöne saubere Bande das..

Ja, gute Idee! Die Kirche und besonders der Jesuitenorden könnten doch ein bisschen ´Seelenforschung´betreiben, damit sie nachher noch besser ´Seelsorgen´ können! Das könnte doch ein paar Milliönchen einbringen..
(Bitte nicht weitersagen)

@Michael Lehmann

Ja und dann wird Frau Schavan 30 Mio.! Euro für Forschgungszwecke
bereitstellen, um das Übel des Missbrauchs zu ergründen.Leider bleibt da für die Opfer nur noch “symbolhaft” wenig an Entschädigungsgeld übrig,die kirchlichen Vertreter am runden Tisch schweigen und hoffen,dass auch ihre Einrichtungen von dem reichen Segen profitieren.
Pech gehabt liebe Opfer….
Um es mit Max Liebermann zu sagen:” Ich kann gar nicht so viel fressen,wie ich kotzen muss !”

´Runder Tisch zum Kindesmissbrauch
“Verschweigen und vertuschen hat ein Ende”

Die Ministerinnen Schröder, Schavan und Leutheusser-Schnarrenberger zogen eine positive Zwischenbilanz des Runden Tisches.
Die Bundesregierung hat eine positive Zwischenbilanz des sogenannten Runden Tisches zum Thema Kindesmissbrauch gezogen. “Verschweigen, vertuschen und verdrängen hat ein Ende”, erklärten Familienministerin Kristina Schröder, Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Forschungsministerin Annette Schavan nach der dritten Sitzung des Gremiums in Berlin. Sie verwiesen auf geplante Gesetzesänderungen und weitere Elemente einer “nachhaltigen Strategie zum Schutz gegen sexuellen Missbrauch”.

Verjährungsfristen werden verlängert

Rechte von Opfern sexueller Gewalt sollen nach dem Willen der Bundesregierung gestärkt werden. Ein Gesetzentwurf sieht vor, die zivilrechtlichen Verjährungsfristen für Schadenersatzansprüche von derzeit drei auf 30 Jahre zu verlängern. In Ermittlungs- und Strafverfahren sollen Opfer nicht mehrmals vernommen werden.

Leutheusser-Schnarrenberger kündigte zudem an, Anfang 2011 Leitlinien vorzulegen, die es ermöglichen sollen, Strafverfolgungsbehörden bei Anhaltspunkten für sexuellen Missbrauch frühzeitig einzuschalten. “Ziel der Leitlinien ist es, die Vertuschung von sexueller Gewalt gegen Kinder oder Jugendliche aus Eigeninteresse der Institutionen zu verhindern”, erklärte Leutheusser-Schnarrenberger. Öffentliche Träger in der Kinder- und Jugendhilfe sollen in Zukunft verpflichtet werden, fachliche Standards zum Kinderschutz zu entwickeln, anzuwenden und regelmäßig zu überprüfen.

Familienministerin Schröder kündigte an, dies im Bundeskinderschutzgesetz aufzugreifen. Wo das Gesetz nicht greife, sollten die Standards über Förderrichtlinien und Selbstverpflichtungen verbindlich gemacht werden. Außerdem plant sie ein erweitertes Führungszeugnis. Einrichtungen sollen darüber hinaus einen Anspruch auf fachliche Begleitung und Beratung im Einzelfall erhalten. “Damit stellen wir sicher, dass immer dann, wenn ein konkreter Verdachtsfall auftritt, qualifizierte Beratung und schnelle Hilfe möglich ist”, erklärte Schröder.

Der Runde Tisch wird von Leutheusser-Schnarrenberger, Schröder und Schavan geleitet. Er wurde im April ins Leben gerufen, nachdem in katholischen und anderen Einrichtungen wie der Odenwaldschule in Hessen Missbrauchsfälle bekannt geworden waren. Der Abschlussbericht des Runden Tisches soll Ende 2011 vorgelegt werden.´

…und die Kirche zahlt: Nichts!
Damit hätten die Damen Schaufensterministerinnen ihren Auftrag zur vollsten Zufriedenheit ihres Chefs, Bischhof Zollitsch, erfüllt.

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