L. Stüper gestorben

Ludger Stüper SJ Am Sonntag dieser Woche ist Pater Ludger Stüper gestorben. Er war vier Jahrzehnte lang am Bonner Aloisiuskolleg in Bonn tätig und verließ das Gelände erst 2008. Er starb in einem Krankenhaus, wo er nach einem Sturz stationär behandelt worden war.

Zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen des jahrzehntelangen Missbrauchs von Schutzbefohlenen hat er öffentlich nie Stellung bezogen.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=764433

Eckiger Tisch

24 comments

Akoschüler Michael

Meine Einlassung bezieht sich natürlich auf die” nicht bemerkenswerten Zahl von Personen” die aus finanziellen Gründen eingestiegen sind. Speziell für diese Klientel ist dieser Gossenton vollkommen angebracht , weil es sich hier um sehr schwere und menschenverachtende Anschuldigungen handelt !

zu sexta 58
wenn ihnen ausser Rechtschreibung nichts einfällt , dann werten sie doch bitte alle Texte !

@Herbert 1960
Denke nicht, dass es eine bemerkenswerte Zahl von Personen gibt, die aus finanziellen gründen eingestiegen sind. natürlich wollen die Betroffenen ein deutliches zeichen, viele brauchen auch förderung aus verschiedenen gründen. aber es gibt auch viele betroffene, die sich bereits fgestgelegt haben genugtuungszahlungen zu spenden. ausserdem muss man auch erst mal auf einer der schulen gewesen sein und dann haben auch die meisten noch zeugen für eine gewisse sonderbehandlung.
manche tragen auch körperliche Merkmale des Missbrauchs an sich. Die Anzahl der personen die sich gemeldet haben, hat sich auch seit über einem halben jahr kaum erhöht und damals war von irgendwelchen zahlungen noch kaum die rede.
Das wichtigste von allem aber: der gossenton des kombatanten oben: ratten aus den Löchern..kotzen…abgreifen.., sorry disqualifiziert!
Wo kommt da nur der Hass her!?

So töricht ist die Einlassung von Herrn Michael nicht , zumal es leider bestimmt einige Personen gibt, die materielle Dinge in Augenschein nehmen . Diese Vermutung nicht in Betracht zu ziehen ,wäre ebenfalls töricht .

@sexta 1958
zu wannabe-akoschüler michael kann man gar nix mehr sagen, ohne punkt und komma. wenn der nach 9 monaten missbrauchdebatte immer noch auf dem stand von annodazumal ist, kann ihm keiner mehr helfen… einfach nicht ernst zu nehmen.

@ Akoschüler Michael

In Ihrer törichten Einlassung fehlen alle Kommata! (Waren oder sind Sie wirklich auf dem Ako? Oder wollen Sie hier nur ein bißchen Krawall machen?)

Akoschüler Michael

Ich könnte kotzen wenn ich die Kommentare und Anschuldigungen dieser ” selbsternannten Opfer ” lese. Die kommen wie die Ratten nach über 30 Jahren aus ihren Löchern und wollen Entschädigung ! Hier werden ehmalige Lehrkräfte beschuldigt die entweder demenz oder verstorben sind und sich nicht mehr erklären können ! Hauptsache man kann noch Kohle abgreifen !!!

@dirk finkel,
bitte schreibe an: AKO-Mandanten@web.de,
dadurch bekommst du zugang zu den Leuten vom eckigen Tisch AKO,
dann können wir uns weiter unterhalten.
Falls Du Interesse hast, natürlich.

@Georg Bohn. Meldungen an Frau Raue schon im März 2010 an Frau Zinsmeister im Juli 2010,noch keine Rückmeldung.Gespräch mit Pater Rabe, 27.02.2010 im AKO.

Gruß Dirk Finkel

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