L. Stüper gestorben

Ludger Stüper SJ Am Sonntag dieser Woche ist Pater Ludger Stüper gestorben. Er war vier Jahrzehnte lang am Bonner Aloisiuskolleg in Bonn tätig und verließ das Gelände erst 2008. Er starb in einem Krankenhaus, wo er nach einem Sturz stationär behandelt worden war.

Zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen des jahrzehntelangen Missbrauchs von Schutzbefohlenen hat er öffentlich nie Stellung bezogen.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=764433

24 Gedanken zu „L. Stüper gestorben

  1. Aus der Totenrede über P. Stüper, gehalten von P. Ulrich Rabe SJ bei den Exequien am 27. Juli 2010:

    „In den letzten Jahren ist aber auch Schatten auf seine Person gefallen. Mit Erschrecken hat er zur Kenntnis genommen, dass sein früheres Fotografieren in manchen Dingen unangebracht war. Er hat zur Kenntnis genommen, dass man jugendliche Seelen auch durch solches unbedachtes Tun verletzten kann. Er hat sich bei einigen Betroffenen entschuldigt. Er hat einen Brief an den Provinzial geschrieben, wo er das
    auch nochmal dargelegt hat und versichert hat, dass er zu keiner Zeit
    weitergreifende Übergriffe vollzogen hat. Es hat ihn bedrückt. Er hat
    darunter gelitten, weil Vergebung ihm letztlich nicht genügend gegeben
    worden ist.“

  2. Also über Tote will ich erst mal schweigen. Diese Rede von Pater Rabe gibt ja auch genügend Anlass über die Lebenden zu sprechen.

    Jetzt wird klar, dass man am AKo nichts gelernt hat.
    ´Er hat mit Erschrecken zu Kenntniss genommen, dass das unbedachte Fotografieren von nackten Knabenkörpern ´unangebracht´war. ´

    Ob es ihn auch überrascht hat, dass man mit kleinen Jungs nicht duschen geht, das man sie nicht nackt in dunkle Räume mit Hunden einsperrt, dass man sie nicht im Schritt beschnuppert um festzustellen, dass es Zeit zum Duschen ist..? All dies und noch viel mehr ist Pater Rabe bekannt.
    Ist Weglassen von Wahrheit eigentlich auch Lüge?
    Ist die Manipulation von Wahrheit Lüge?
    Oder handelt es sich um Selbstbetrug?
    Besser hätte er das Thema ausgelassen, jetzt sieht man aber wenigstens, dass am AKO immer noch alles nur Heuchelei ist!

    Er hat gelitten, weil ihm seine Opfer nicht genug vergeben haben..
    Böse Opfer!

  3. Die Jesuiten begraben einen geständigen Pädophilen neben dem Haus, wo er vielen Kinderseelen kaputt machte. Gibt es einen passenden Begriff für so was?

  4. Fotografieren?

    Also denk ich mir aus, dass Pater Stüper mich zum Oralverkehr gezwungen hat?

    Wenn’s einen Gott gibt, dann stellt er Pater Stüper da oben erstmal ins Hallo.

  5. Rabe hat die Gelegenheit verpasst, deutlich zu sagen, dass Stüper viele junge Menschen nachhaltig verletzt hat. Das hätte man durchaus in einer für eine Beerdigung kompatbile Weise ausdrücken können. So wurden wahrscheinlich viele Beerdigungsbesucher, die ohnehin mit Stüper sympathisieren, in ihrer Annahme bestätigt, dass die Opfer nur überempfindlich sind.

    Stattdessen hätte Rabe weglassen sollen, dass Stüper einfach nur „durch unbedachtes Tun“ Leute verletzt hat. Das ist eine erste Bagatellisierung. Zur Bagatellisierung von Stüpers Taten gehört auch, dass Rabe den Eindruck vermittelt, es habe sich einfach nur um „sein früheres Fotografieren“ gehandelt.

  6. @I.L. einen Pädophilen?! Nur einen? Er liegt da neben Wallmeyer und Brüning! Und deren Gräber waren Kranzgeschmückt!!

  7. @ Georg Klein,
    ja seine Taten gingen viel weiter und das haben die am AKO alles vor sich liegen und sie haben mit den Betroffenen gesprochen und ihnen ins Gesicht geschaut. Wie können sie jetzt so heucheln?

    Im übrigen bewundere ich Deinen Mut.

    Bei mir hat sich auch keiner Entschuldigt, im Gegenteil, Stüper hat mich im Nachhinein sogar noch verspottet, was aber bei mir nicht angekommen ist, da ich ihn schon längst als das erkannt hatte was er war.

  8. Es ist bedauerlich, dass man am Aloisiuskolleg noch nicht bereit ist, die volle Verantwortung für die Stüper-Ära zu übernehmen. Noch werden viele Chancen vertan, die beschädigte Glaubwürdigkeit wieder herzustellen:

    Die Schulleitung (Rabe, Haep, Wißmann) müsste die Taten Stüpers klarer benennen, sich der Verharmlosung entgegenstellen und eine deutliche Distanz zu Stüper formulieren.

    Auch wäre es wünschenswert, wenn wie am Canisiuskolleg die Ehemaligen angeschrieben würden und Aushänge am AKO auf die Bonner Betroffenengruppe aufmerksam machen könnten.

    In meinen Augen wäre es auch wichtig, dass Pater Schneider seine Verantwortung klar erkennt und äußert. Wenn er in die Fernsehkamera sagt, er habe Stüper gewarnt, nicht so ein Risiko einzugehen, kann er nun nicht behaupten, das Problematische an Stüpers Verhalten nicht erkannt zu haben. Auch sollte Pater Schneider zugeben, dass er bereits vor 2010 mehrfach mit Missbrauchsvorwürfen in Bezug auf Pater Stüper konfrontiert wurde. Dafür existieren Zeugen. Auch geht aus dem Abschlußbericht von Frau Raue hervor, dass Pater Schneider spätestens 2007 wusste, dass sich Pater Stüper selbst als „pädophil“ bezeichnete.

    Leider stellt sich Schneider bisher nicht seiner Verantwortung, sondern lässt alberne Anwaltsschreiben versenden. In einem davon unterstellt er dem Betroffenen Jürgen Repschläger, dieser habe beim Eckigen Tisch am 15.5. in Oberdollendorf gesagt, Schneider habe Messdiener missbraucht. Als Zeugen werden die Anwesenden Wißmann, Dr. Wittbrodt und Pater Görtz genannt. Mindestens zehn Anwesende, einschließlich mir, können bezeugen, dass das Quatsch ist.

    Bedauerlich ist ferner, dass Schulleiter Wißmann bisher nicht sein Versprechen gehalten hat, zu erklären, wie es sein konnte, dass Pater Schneider am 15.5. am AKO ohne Wißmanns Wissen Nachhilfe geben konnte, anstatt der Einladung zum „Eckigen Tisch“ zu folgen.

    Traurig auch, dass Pater Rabe das Verhalten Stüpers in der Trauerrede stark verharmlost. Es ist nicht nötig, auf einer Beerdigung im Dreck zu wühlen und despektierlich über den Toten zu sprechen. Es ist aber auch nicht nötig, den Eindruck zu erwecken, Stüper habe „unbedacht“ gehandelt und außer dem Anfertigen erotischer Fotografien keine weiteren Grenzüberschreitungen und Übergriffe begangen. Raues Abschlußbericht und die seitenlangen Protokolle, die Betroffene an Rechtsanwälte geschickt haben, sprechen hier eine deutlich andere Sprache.

    Widerlich wird es, wenn Rabe den Eindruck erweckt, Stüper habe gelitten, weil ihm nicht genug vergeben wurde, also die Opfer zu Bösewichtern und der Täter zum Opfer umgedeutet werden. Zur Vergebung gehört, dass ein Täter und die Institution, die diesem jahrzehntelang keinen Einhalt geboten hat, Verantwortung übernehmen. Es wäre ein großer Gewinn für Schule, Lehrerinnen und Lehrer, Schüler und Schülerinnen, Eltern und Betroffene, wenn man diesen Zusammenhang am Aloisiuskolleg erkennen könnte.

  9. Also nach meinen Informationen liegt man nicht mit ner hohen Pflegestufe Demenzkrank im Heim, wenn man sich noch Gedanken um seine Taten machen kann. Insofern würde ich grundsätzlich alles, was über Pater S. und seine Einlassungen berichtet wird, als klassische Desinformation betrachten.

    Man darf nicht vergessen, dass der Mann einen extrem guten Ruf hatte, damals in den 70igern galt er als Sanierer, Retter des Ako, welches zuvor im Drogen- und Homo-Sumpf zu versinken drohte. Dagegen setzte er unbedingte Härte gegen Schüler und Erzieher. Wegen Widerworten wurde auch mein Erzieher stante pede gefeuert.
    Ich denke, dieser Ruhm verschaffte ihm den nötigen Freiraum.

    Oder glaubt jemand ernsthaft, dass es niemandem auffiel, dass alle Patres im dafür vorgesehenen „Turm“ wohnten, nur Pater Stüper hatte sein Zimmer bei den „Kleinen“ in der Stella. Das autoritäre Gehabe mit den ständig drohenden unvermittelten überharten Strafaktionen (auf der Toilette nächtigen, 8 Seiten Schiller um Mitternacht auswendig lernen etc.) schüchterte ganz nebenbei auch die potentiellen Opfer ein und machte sie gefügig.

    Ich selbst hatte unverschämtes Glück, was mir damals gar nicht so vorkam. nach einem fehlgeschlagenen versuch, mit sexuell aufzuklären, wurde ich in den Altbau verbannt und hernach von dem Mann besonders hart rangenommen.

    Damals habe ich die Typen noch beneidet, die zum Segeln ausrücken durften.

    Jedenfalls scheint es dem Mann auf dem AKO unglaublich gut gefallen zu haben, und seinen Bossen gefiel wiederum dieses. Sonst wäre es wohl nicht möglich gewesen, den Lebensabend vor Ort verbringen zu können.
    Insofern tragen meines Erachtens auch die Oberbosse Verantwortung, denn üblicherweise ziehen sich berentete Mönche doch wohl in ein spezielles Heim zurück. Kenne ich jedenfalls nicht anders.

    Fazit: Alles, was jetzt aus dieser Ecke verlautbart, dient wahrscheinlich dem Zweck, alle lebenden Beteiligten in Sicherheit zu bringen.

  10. @ Roscoe, Drogen und Homosumpf verstehe ich jetzt nicht ganz?!
    das hast du ironisch gemeint, oder?
    Ich war während der gesamten 70ger Jahre da. Harte Drogen waren an der Schule null Thema, nur bei Stüper, wenn er einen Grund brauchte einen Aufstand zu veranstalten und irgend jemanden loszuwerden. Sexualität war nur ein Thema im Zusammenhang mit Stüpers Eskapaden, Fotos und und wir fanden die ganze Duscherei, dass Einsperren nackt allein und zu zweit mit Stüper im dunklen Spind irgendwie sehr unangenehm, waren aber lange zu unschuldig um es deuten zu können, bis er manche von uns dann ´erleuchtete´, was die sexualität anging. Ûber weiche Drogen wurde gemunkelt, waren aber auch nicht präsent. Ein Schüler hatte mit verschiedenen Dingen gehandelt, war aber aus speziellen Gründen Stüpers Liebling, wurde auch komischerweise nie erwischt.

  11. Neben der natürlich verwerflichen Pädophilie-Geschichte kommt mir ein
    Aspekt bezüglich der Person Stüper eindeutig zu kurz und zwar der des von ihm gegenüber einigen seiner speziellen’Freunde‘ ausgeübten Psychoterrors.Der oben aufgeführte Strafenkatalog kam da mit allen möglichen phantasievollen Varianten zum Einsatz.
    Ich war die gesamte Gymnanialzeit (66-75)Internatsschüler am AKO
    und eins seiner ‚beliebten Opfer‘.Noch heute schütte ich Adrenalin aus
    wenn ich ein klapperndes Schlüsselbund auf einem Flur vor meiner Tür höre.
    Auch ich bin mir noch nicht sicher ob ich ganz verziehen habe-ein weiterer Grund zum Kummer-posthum!

  12. Ich war von 1970-1975 Schüler am Ako, erst Gruppe Frau Dahmen,dann
    bei Ludger Stüper,übergriffig wurde er schon an meinem ersten Tag dort. Die Stella menschenleer und Stüper als „absoluter Herrscher“ ,duschen, vor Ihm , herrummturnen und das alles fein fotografiert, auch mir schießt heute noch das Adrenalin durch die Adern, wenn ich mich an diese Zeiten zurück erinnere, dennoch bleibt Ludger Stüper merkwürdig ambivalent, einerseits eikalt, jähzornig und unberechenbar, andererseits – man möge es mir verzeihen – gab es ihn auch fürsorglich, väterlich und durchaus empfindsam, wohlgemerkt alles auch pädophile Taktik,
    Opfer und Umgebung zu täuschen……

  13. Ich war von 1959 bis 1969 interner Ako-Schüler. P. Stüper SJ habe ich als Choleriker kennengelernt, der vielleicht ein Fünftel unseres Jahrgangs ein paar Wochen / Monate vor dem Abi des Internats verwiesen hat. Zwei Jahrzehnte später traf ich ihn, als er sonntags auf der Terrasse der Stella mit P. Schneider SJ Kirschstreusel aß. Nach den üblichen Sätzen fragte er frank und frei: „Habe ich Sie damals auch rausgeschmissen?“ Ich entgegnete, er hätte fast jeden rausgeworfen, also auch mich. Er wollte wissen, warum. „Haben Sie auch Drogen genommen?“, fragte er. — Ich: „Nein. Sie haben mich rausgeworfen, weil mein Zimmergenosse Schweißfüße hatte. Drogen haben wir damals nicht genommen. Unsere Droge hieß Bier, und das war legitim.“ — Er wußte es besser. Schilderte, daß sogar an einer Kellertür der Stella das Wort KOKS stand. „Stellen Sie sich das mal vor, die haben sogar einen eigenen Kellerraum fürs Koksen gehabt! Aber ich habe sie alle rausgeschmissen. Alle.“ — Ich wies ihn darauf hin, daß die Stella bis 1966 eine Koksheizung hatte. Und irgend jemand hätte damals mit billiger Vorstrichfarbe „Koks“ an die Kokskellertür geschrieben. Das habe da also immer schon gestanden. Er hat mir kein Wort geglaubt, denn er sei der Ausmister des Augiasstalles. Wir hingegen sahen ihn als jemand, der sich absolut nicht in der Gewalt hatte. Einen Mitschüler, der stark gestottert hat, schrie er in höchster Wut an: „Stottere hier nicht so rum!“ Und um seinen Worten Nachdruck zu verleihen, schmiß er wie in Tobsucht alles zu Boden, wessen er habhaft werden konnte. Ich habe ihm damals auf der Terrasse gesagt, er sei in meinen Augen ein „Diplom-Choleriker“. Ja, das schien ihm zu gefallen, was er durch Schmunzeln und Kopfnicken zu bestätigen schien. Er der cholerische Ausmister des Stalles… Mir war nicht bekannt, daß unser Internat ein solcher Stall war. Ich meine, der Mann hat sich ja aufgeführt wie ein Berserker!

    De mortuis nil nisi bonum, lernten wir beim Bevin. Also füge ich wahrheitsgemäß an, daß P. Stüper SJ mich zum Kirchstreusel eingeladen hat… Er war als Internatsleiter eine glatte Fehlbesetzung, so wie P. Schunk SJ vor ihm. Wer hat diese eklatanten Fehlbesetzungen verantwortet? Nebenbei: P. Schneider SJ hat sich an der halbstündigen Unterhaltung mit keinem Wort beteiligt. Es war also klar, wer damals das Sagen hatte…

  14. @Django27 @Dirk finkel, im Falle dass ihr das noch nicht getan habt, schreibt doch bitte eure Erfahrungen an : julia.zinsmeister@fh-koeln.de , wie ihr wohl wisst versucht sie gerade nachzuvollziehen was am AKO abgegangen ist. Gleichzeitig macht das tapfere Schneiderlein munter weiter und spielt immer noch die Unschuld vom Lande (Eifel).

  15. @Georg Bohn. Meldungen an Frau Raue schon im März 2010 an Frau Zinsmeister im Juli 2010,noch keine Rückmeldung.Gespräch mit Pater Rabe, 27.02.2010 im AKO.

    Gruß Dirk Finkel

  16. Ich könnte kotzen wenn ich die Kommentare und Anschuldigungen dieser “ selbsternannten Opfer “ lese. Die kommen wie die Ratten nach über 30 Jahren aus ihren Löchern und wollen Entschädigung ! Hier werden ehmalige Lehrkräfte beschuldigt die entweder demenz oder verstorben sind und sich nicht mehr erklären können ! Hauptsache man kann noch Kohle abgreifen !!!

  17. @ Akoschüler Michael

    In Ihrer törichten Einlassung fehlen alle Kommata! (Waren oder sind Sie wirklich auf dem Ako? Oder wollen Sie hier nur ein bißchen Krawall machen?)

  18. @sexta 1958
    zu wannabe-akoschüler michael kann man gar nix mehr sagen, ohne punkt und komma. wenn der nach 9 monaten missbrauchdebatte immer noch auf dem stand von annodazumal ist, kann ihm keiner mehr helfen… einfach nicht ernst zu nehmen.

  19. So töricht ist die Einlassung von Herrn Michael nicht , zumal es leider bestimmt einige Personen gibt, die materielle Dinge in Augenschein nehmen . Diese Vermutung nicht in Betracht zu ziehen ,wäre ebenfalls töricht .

  20. @Herbert 1960
    Denke nicht, dass es eine bemerkenswerte Zahl von Personen gibt, die aus finanziellen gründen eingestiegen sind. natürlich wollen die Betroffenen ein deutliches zeichen, viele brauchen auch förderung aus verschiedenen gründen. aber es gibt auch viele betroffene, die sich bereits fgestgelegt haben genugtuungszahlungen zu spenden. ausserdem muss man auch erst mal auf einer der schulen gewesen sein und dann haben auch die meisten noch zeugen für eine gewisse sonderbehandlung.
    manche tragen auch körperliche Merkmale des Missbrauchs an sich. Die Anzahl der personen die sich gemeldet haben, hat sich auch seit über einem halben jahr kaum erhöht und damals war von irgendwelchen zahlungen noch kaum die rede.
    Das wichtigste von allem aber: der gossenton des kombatanten oben: ratten aus den Löchern..kotzen…abgreifen.., sorry disqualifiziert!
    Wo kommt da nur der Hass her!?

  21. Meine Einlassung bezieht sich natürlich auf die“ nicht bemerkenswerten Zahl von Personen“ die aus finanziellen Gründen eingestiegen sind. Speziell für diese Klientel ist dieser Gossenton vollkommen angebracht , weil es sich hier um sehr schwere und menschenverachtende Anschuldigungen handelt !

    zu sexta 58
    wenn ihnen ausser Rechtschreibung nichts einfällt , dann werten sie doch bitte alle Texte !

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